Sie sind Angehörige*r eines Menschen mit Demenz, Mehrfacherkrankungen o.ä. und fragen sich, woran Sie erkennen können, ob Betreuungsbedarf von außen hilfreich bzw. wichtig sein könnte?
Es ist sehr nützlich für Angehörige, auf Warnsignale aufmerksam gemacht zu werden, die anzeigen, dass ein*e ältere*r Angehörige*r Unterstützungsbedarf hat.
Warnsignale beachten
Es gibt eine Reihe von Warnsignalen auf sehr unterschiedlichen Ebenen für Betreuungsbedarf. Dies können zum Beispiel Vergesslichkeit, sozialer Rückzug, Änderungen der Persönlichkeit oder ein ungewöhnliches Durcheinander sein.
Wir brauchen das Rad nicht neu erfinden und verweisen hier auf einen nützlichen Text zum Thema Betreuungsbedarf von betreut.de. Das Thema wurde hier genau beobachtet und wertschätzend beschrieben und spricht aus unserer Sicht für Erfahrung im Feld.
Ergänzen möchten wir noch aus unserer Erfahrung, dass zwecks unserer ersten Vorstellung als externe Demenzbetreuer*innen bei einem Menschen mit Demenz mitunter Umsicht geboten ist.
Es ist erfahrungsgemäß empfehlenswert, sich mit uns vorab telefonisch abzustimmen. So können wir Sie beraten, wie Sie am besten vorgehen können, um das erste Kennenlernen mit uns anzukündigen, wenn Sie Angehörige*r eines Menschen mit Demenz sind.
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