Studienleiter Alexander Braun sagt laut Aussendung, dass die Analysen zeigen, dass soziale Beziehungen eng mit kognitiver Gesundheit im Alter verbunden seien, „selbst unabhängig von Bildung, Gesundheitszustand und Lebensstil“.
Braun leitet das Zentrum für Evidenzbasierte Versorgungsforschung am Department für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation der Universität für Weiterbildung Krems.
Auch Bildung und Bewegung relevant
Die Studie weist auch darauf hin, dass soziale Einbindung möglicherweise eine Rolle bei der Prävention von Demenz spielen könnte. Personen mit höherem Sozialkapital hatten in den Analysen ein geringeres Risiko für kognitive Verschlechterung. Als weitere wichtige Faktoren nannten die Forschenden Bildung und körperliche Aktivität.
https://noe.orf.at/stories/3355818/
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