• Menschen mit Demenz bleiben Menschen mit Würde, Geschichte und Gegenwart. Ihre Fähigkeiten verändern sich, aber sie verlieren nicht ihr Personsein.
• Beziehung ist wichtiger als Korrektheit. Nicht „recht haben“, sondern verbunden bleiben.
• Stärken sehen und fördern. Was geht (noch)? Was könnte wieder möglich sein?
• Struktur und Einfachheit schaffen Sicherheit – durch Rituale, klare Sprache, vertraute Abläufe.
• Grenzen klar, aber warmherzig setzen. Die Haltung macht den Unterschied.
• Fördern, nicht überfordern. Das rechte Maß im Moment zählt.
• Biografiearbeit hilft beim Verstehen und verbindet.
• Verlust, Scham und Verunsicherung brauchen Mitgefühl, kein Druck.
• Kommunikation geschieht auf vielen Ebenen – Worte, Mimik, Tonfall, Berührung.
• Selbstfürsorge der Angehörigen ist Voraussetzung für Beziehung auf Dauer.
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